
Drin ist, was nicht draufsteht! Während meiner Auszeit 2023 in Berlin sprangen mir immer wieder markante Graffiti ins Auge: Unübersehbar prangte in großen Lettern ADHS an exponierten Stellen in der Stadt. Das erinnerte mich an meine eigene Diagnose vor 20 Jahren. Seither spukte immer ein Gedanke in meinem Kopf herum und lies nicht locker. Warum schreibe ich nicht ein Buch über mein Leben mit dem Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom?
Schön ist das wirklich nicht, wenn dir deine Hirnströme im falschen Moment die falschen Signale senden und dich die falschen Entscheidungen treffen lassen. Mein halbes Leben hatte ich mit Überreaktionen zu kämpfen, die niemand verstand. Von der Schulzeit bis weit ins Berufsleben hinein hatte ich große Mühe mich anzupassen, um im ganz normalen Alltag normal zu funktionieren.
Als ich nach etlichen Sitzungen beim Psychotherapeuten schließlich die Diagnose AD(H)S erhielt, war ich Anfang 50. Einerseits spät, andererseits früh genug für therapeutische Maßnahmen.
Seither ließ mich der Drang nicht los, meine Erlebnisse mit dem Syndrom schriftlich festzuhalten. Einerseits als eine Form der heilenden Aufarbeitung, andererseits als Hilfe zur Selbsthilfe für Betroffene jeder Art.




Berlin hat mir die letzten Schreibhemmungen genommen. Noch während meiner Auszeit vom Ruhestand begann ich mit dem Manuskript: 25 authentische Schilderungen von Begebenheiten aus meinem echt erlebten Leben mit ADHS.
Dazu selbstkritische Nachbetrachtungen verpackt in unterhaltsame Lesehäppchen, die der kurzen Ausmerksamkeitsspanne von Betroffenen entgegen kommen.
Ende 2024 veröffentlichte ich dann mein Erstlingswerk im Selbstverlag…

Drin ist, was nicht draufsteht! Während meiner Auszeit 2023 in Berlin sprangen mir immer wieder markante Graffiti ins Auge: Unübersehbar prangte in großen Lettern ADHS an exponierten Stellen in der Stadt. Das erinnerte mich an meine eigene Diagnose vor 20 Jahren. Seither spukte immer ein Gedanke in meinem Kopf herum und lies nicht locker. Warum schreibe ich nicht ein Buch über mein Leben mit dem Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom?
Schön ist das wirklich nicht, wenn dir deine Hirnströme im falschen Moment die falschen Signale senden und dich die falschen Entscheidungen treffen lassen. Mein halbes Leben hatte ich mit Überreaktionen zu kämpfen, die niemand verstand. Von der Schulzeit bis weit ins Berufsleben hinein hatte ich große Mühe mich anzupassen, um im ganz normalen Alltag normal zu funktionieren.
Als ich nach etlichen Sitzungen beim Psychotherapeuten schließlich die Diagnose AD(H)S erhielt, war ich Anfang 50. Einerseits spät, andererseits früh genug für therapeutische Maßnahmen.
Seither ließ mich der Drang nicht los, meine Erlebnisse mit dem Syndrom schriftlich festzuhalten. Einerseits als eine Form der heilenden Aufarbeitung, andererseits als Hilfe zur Selbsthilfe für Betroffene jeder Art.




Berlin hat mir die letzten Schreibhemmungen genommen. Noch während meiner Auszeit vom Ruhestand begann ich mit dem Manuskript: 25 authentische Schilderungen von Begebenheiten aus meinem echt erlebten Leben mit ADHS.
Dazu selbstkritische Nachbetrachtungen verpackt in unterhaltsame Lesehäppchen, die der kurzen Ausmerksamkeitsspanne von Betroffenen entgegen kommen.
Ende 2024 veröffentlichte ich dann mein Erstlingswerk im Selbstverlag…