
Als ich neulich an einem lauen Sommerabend den Tanzpärchen auf der kleinen Bühne am Monbijoupark zuschaute, kam ich mit einem Schweizer ins Gespräch. „Ja, tatsächlich, ich fliege jeden Sommer von Genf hierher um Lindy Hop zu tanzen!“ erzählte er mir in einer Tanzpause. „Schau mal, der Franzose da macht das richtig cool. Bewegt sich kaum und läßt dafür seine Partnerin um sich herum swingen…“ „Wenn das so einfach ist, kaufe ich mir auch einen Tanzbändel!“ meinte ich im Spaß und holte mir stattdessen eine Pizza am Kiosk bei dem kleinen Theater nebenan. Auch als unbewegter Zuschauer kam man schnell ins Gespräch mit dem bunt gemischten Publikum.
Man konnte zwar mit der Straßenbahn über die Haltestelle „Monbijou“ und einigen Schritten durch den Park hierher kommen. Vorbei an Grillwiese, Kinderspielplatz und den Bodybuildern beim Workout im Outdoor Gym etwas oberhalb des Uferwegs.
Der alternative Spazierweg vom Bahnhof Friedrichstraße herüber machte jedoch mehr Spaß. Nach der Durchquerung der wegelagernden Bestuhlung einiger hippen Lokale kann man entspannt am Ufer der Spree entlang schlendern. Ich mochte die Passage unter der lichten Platanenpergola mit Blick auf den markanten Bau des Bodemuseums.








„Schultern hoch, Brust raus und aus der Hüfte schwingen – Füße nicht verwechseln!“ Der kubanische Discjockey stimmte die Tanzpaare lautstark mit Lockerungsübungen auf das richtige Latino Feeling ein. Ich kam auch ohne aktive Beinarbeit nur vom Zuschauen in eine entspannte Stimmung. Am schönsten ist es, wenn sich die bunten Lichterketten vor dem dunklen Nachthimmel glitzernd in der Spree spiegeln. Ich lasse mir auf dem Heimweg gern die Tanzmelodien nachklingen – garniert mit dem Duft von grünem Gras, der mir von den Bänken am Weg herüber um die Nase weht.

Als ich neulich an einem lauen Sommerabend den Tanzpärchen auf der kleinen Bühne am Monbijoupark zuschaute, kam ich mit einem Schweizer ins Gespräch. „Ja, tatsächlich, ich fliege jeden Sommer von Genf hierher um Lindy Hop zu tanzen!“ erzählte er mir in einer Tanzpause. „Schau mal, der Franzose da macht das richtig cool. Bewegt sich kaum und läßt dafür seine Partnerin um sich herum swingen…“ „Wenn das so einfach ist, kaufe ich mir auch einen Tanzbändel!“ meinte ich im Spaß und holte mir stattdessen eine Pizza am Kiosk bei dem kleinen Theater nebenan. Auch als unbewegter Zuschauer kam man schnell ins Gespräch mit dem bunt gemischten Publikum.
Man konnte zwar mit der Straßenbahn über die Haltestelle „Monbijou“ und einigen Schritten durch den Park hierher kommen. Vorbei an Grillwiese, Kinderspielplatz und den Bodybuildern beim Workout im Outdoor Gym etwas oberhalb des Uferwegs.
Der alternative Spazierweg vom Bahnhof Friedrichstraße herüber machte jedoch mehr Spaß. Nach der Durchquerung der wegelagernden Bestuhlung einiger hippen Lokale kann man entspannt am Ufer der Spree entlang schlendern. Ich mochte die Passage unter der lichten Platanenpergola mit Blick auf den markanten Bau des Bodemuseums.








„Schultern hoch, Brust raus und aus der Hüfte schwingen – Füße nicht verwechseln!“ Der kubanische Discjockey stimmte die Tanzpaare lautstark mit Lockerungsübungen auf das richtige Latino Feeling ein. Ich kam auch ohne aktive Beinarbeit nur vom Zuschauen in eine entspannte Stimmung. Am schönsten ist es, wenn sich die bunten Lichterketten vor dem dunklen Nachthimmel glitzernd in der Spree spiegeln. Ich lasse mir auf dem Heimweg gern die Tanzmelodien nachklingen – garniert mit dem Duft von grünem Gras, der mir von den Bänken am Weg herüber um die Nase weht.